Fiona Daniel - Drowning
„DIE NEUE STIMME IM BUNDE“ FROHLOCKTE 78S.CH IM MÄRZ 2008. „IRGENDETWAS WURDE VOR RUND 20 JAHREN INS ZÜRCHER WASSER GETAN“, MUTMASSTE DAS CAFÉ KAIRO EINE SAISON SPÄTER. ANDERS LASSE SICH KAUM ERKLÄREN, DASS NACH SOPHIE HUNGER UND EVELINN TROUBLE NUN SCHON WIEDER EINE GROSSE STIMME AUS ZÜRICH DAS LAND EROBERE. WER WEISS, WER WEISS. SICHER IST NUR: FIONA DANIEL HAT IHRE EIGENE GESCHICHTE. UND DIE ERZÄHLT SIE UNS JETZT AUF IHREM ERSTEN ALBUM DROWNING.
«Die neue Stimme im Bunde» frohlockte 78S.CH im März 2008. «Irgendetwas wurde vor rund 20 Jahren ins Zürcher Wasser getan», mutmasste das Café Kairo eine Saison später. Anders lasse sich kaum erklären, dass ach nach Sophie Hunger und Evelinn Trouble nun schon wieder eine grosse Stimme aus der Limmatstadt das Land erobere. Wie dem auch sei: Auf jeden Fall ist sie da und ihre Musik erobert die Gehörgänge der geneigten und geschmackvollen Zuhörerinnen und Zuhörer mit Macht. Fiona Daniel hat ihre eigene Geschichte. Und die erzählt sie auf ihrem ersten Album «Drowning» - ein lustvolleres Ertrinken kann man sich schwer vorstellen…
«Die Songs der Zürcher Sängerin sind ebenso fragil wie filigran und leben von Zwischentönen und gebrochenen Stimmungen. Sie wirken bis ins Detail entschieden, beeindrucken mit der Ruhe und Sicherheit im Ausdruck.»Markus Ganz, NZZ
«Auf 'Drowning' zeigt sich Daniel ungeheuer wandelbar, wenn sie uns Hunderte Arten der Melancholie vorführt. Mal schwebt ihre Stimme glockenhell über triphoppiger Folksüsse, mal liefert sie ein schnippisches Zwanziger-Jahre-Pastiche.» Armin Büttner, WOZ
«Bezaubernd!» annabelle
«Das Konzert ist ausverkauft, nicht mal die kurz nach Konzertbeginn ankommende Sophie Hunger kommt mehr herein.» Anja Mikula, KINKI MAGAZINE










