Christoph Dostal - Der Knochenmann

Ein Kultbuch, erfolgreich verfilmt. Und nun steht ein Mensch auf der Bühne und spielt den ganzen Roman. Allein – alle zehn Figuren. Was Christoph Dostal hier kredenzt, ist Satire und Spannung auf gut oder besser gesagt – bös Österreichisch. Garantiert todkomisch!


Vor der Österreich-Premiere im Mai 2004 im Wiener Theater Akzent konnte sich niemand – selbst «Knochenmann»-Autor Wolf Haas nicht – vorstellen, wie das funktionieren soll ... einen ganzen Roman als Einpersonentheater aufzuführen!


Seitdem war Christoph Dostal damit sogar in Mexico und den USA auf Tournee, was ihm ein Management in Hollywood einbrachte. 2009 kam «Der Knochenmann» als Filmabenteuer in die Kinos und hatte in Kürze eine Viertelmillion Zuschauer! Wolfgang Murnberger, Regisseur bisheriger Haas-Verfilmungen, meinte zu Dostal: «Meist hat ein Schauspieler die ‹originelle› Idee, nachdem der Film Kult geworden ist, ein Theaterstück draus zu machen. Du aber bist uns immer einen Schritt voraus!» 


Grusliges in der Hendlstation
Beim «Löschenkohl», der grössten Grillhendlstation der Steiermark, entdeckt man inmitten der gigantischenBerge von «Hendlteilen» Menschengebeine. Privatdetektiv Brenner stolpert mitten ins Abenteuer und macht so die Bekanntschaft mit Milo, dem jugoslawischen Tormann, Ntscho-Tschi, der Schwester von Winnetou, Horvath, dem Transvestit, Jurasic, der Edelprostituierten, Porsche-Pauli und natürlich mit dessen Vater, dem alten Löschenkohl.

Fragt sich nur: Wer war es?!

... Christoph Dostal natürlich: Er verwandelt sich ohne Kostümwechsel von einer Tragik-Witz-Figur in die nächste und wenn es sich um Sex dreht, wird auch noch getanzt. Und das alles so spannend und komisch, dass man beim Zuschauen kaum Zeit hat zu atmen.


Witzig wie Kabarett – spannend wie ein Thriller.


«Dostal hat den 200-Seiten-Haas-Roman zu einem komischen Erzähltheater mit ständigen Rollenwechseln gerafft und holt aus dem schrägen Text mit wenig Mitteln viel heraus.» Stuttgarter Nachrichten


«Eine herrliche Persiflage, erzählt mit viel Körpereinsatz, veränderter Stimme und Mimik.» Badener Zeitung



Spieldaten - Christoph Dostal - Der Knochenmann


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