Ben Vatter Gvätterle

Die allerletzten Vorstellungen: Di und Mi | 18. und 19. Juni 2019 | 20.00 Uhr
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«Ben Vatter bietet mit «Gvätterle» ein vielfältiges und höchst unterhaltsames Programm, in welchem Schabernack, tiefsinniger Humor und Absurdes ebenso Platz haben wie beissende Kritik an Politik und Gesellschaft. Und das alles auf exquisitem Sprachniveau.» Soweit die begeisterte Kritikerin Gisela Feuz im «Bund».

Ben Vatters Abenteuer als Liedermacher begann im November 2017, als er bei uns sein erstes Soloprogramm vorstellte. Eineinhalb Jahre und vierzehn ausverkaufte Vorstellungen später sind nun die beiden allerletzten Vorstellungen des Erfolgsprogramms in der «Cappella» angesetzt.

Wahrscheinlich kennen Sie ihn aber noch nicht als Liedermacher, denn dieses Abenteuer begann erst letzten November, als er in der Cappella sein erstes abendfüllendes Soloprogramm mit eigenen Liedern vorstellte. Seither spielt er regelmässig bei uns – stets vor ausverkauftem Haus!

Während im ersten Teil – ganz im Geiste seiner Mundart-Kolumnen im «Bund» – das Berndeutsch in all seinen Facetten im Zentrum steht, erklingen im zweiten Teil satirische und gesellschaftskritische Lieder, die in ihrer Bösartigkeit und schonungslosen Konsequenz eher bei Georg Kreisler als in der Berner Troubadour-Tradition anzusiedeln sind. Dieser schwarze Humor und die Komplexität seiner Texte machen zumindest den zweiten Teil des Abends für Kinder ungeeignet (B.V. übernimmt explizit keine Verantwortung!) und fordern selbst hartgesottene Erwachsene. Mundartfans dürfen sich aber auf eine Dichte, ein Sprachniveau und eine Reimkultur freuen, wie sie auf Berndeutsch nur selten zu hören sind!


Sprache: Berndeutsch

«Ben Vatters erste Solodarbietung fand grossen Anklang beim Publikum, was dieses mit einer stehenden Ovation kundtat. Kein Wunder. Vatter bietet mit «Gvätterle» ein vielfältiges und höchst unterhaltsames Programm, in welchem Schabernack, tiefsinniger Humor und Absurdes ebenso Platz haben wie beissende Kritik an Politik und Gesellschaft. Und das alles auf exquisitem Sprachniveau. Taminomau.»
Gisela Feuz im «Bund» vom 29.11.2017