Max KüngNeue und alte Kolumnen

Mo | 25. Februar 2019 | 20.00 Uhr
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Spieldaten

Feb 2019

Max Küngs Kolumnen im Magazin des «Tages-Anzeigers» sind legendär, sind für viele seit Jahren ein steter und wichtiger Begleiter im Alltag. Denn keiner kann wie er den Blick auf die alltäglichen, kleinen Dinge richten und diese zugleich aus einem überraschenden Blickwinkel betrachten.

Wie verhält man sich, wenn man in der Apotheke etwas Unangenehmes vorbringen muss und erst noch missverstanden wird, wie, wenn man unter Weinkennern mit dem entsprechenden Vokabular mithalten muss, oder was nützt es, in der Bahn die Augen zu schliessen, wenn man dadurch die Geräusche einer Funktionsjacke interpretieren muss?

Max Küng wurde 1969 in Maisprach bei Basel geboren. Er absolvierte in Liestal eine kaufmännische Lehre bei der UBS. Sein Traumberuf aus Kindertagen war es, einmal ein reicher Bankdirektor zu werden. Als nächstes fing er eine Ausbildung als Computerprogrammierer an, die er nach kurzer Zeit wieder abbrach. Mit 25 Jahren begann er die eineinhalb jährige Ausbildung bei der Ringier Journalistenschule. Seit 2000 schreibt er regelmässig Kolumnen und Reportagen für «Das Magazin». Max Küng lebt mit Frau und zwei Söhnen in Zürich.


Sprache: Hochdeutsch

«Jemand sagte zu mir: Lesen Sie Küng, Max Küng, den Schweizer Kolumnisten. Er sei sehr gut. Ich las ihn. Und ich sage: Er ist nicht sehr gut. Er ist ganz und gar großartig. Lesen Sie ihn!»
Axel Hacke
«Die Rettung der Dinge ist in Wahrheit eine Rettung des Publikums. Und Max Küng ist ein Meister der komischen Verzweiflung.»
Jan Weiler