Uwe Schönbeck & HC Bünger Nur nicht unterkriegen lassen

Di bis Do | 2. bis 4.1.2018 | 20.00 Uhr | Sa | 6.1.2018 | 20.00 Uhr | So | 7.1.2018 | 17.00 Uhr
Uraufführung!
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Spieldaten

Jan 2018

Uwe Schönbeck und HC Bünger mit Liedern, Couplets und Texten aus dem Berlin der goldenen 20er-Jahre.

Die sogenannten «goldenen» 20er-Jahre – nur ein Wimpernschlag der Geschichte, eine kurze Atempause zwischen furchtbaren Katastrophen. Doch diese Atempause hat gereicht, um in Berlin ein wahres Füllhorn an Liedern und Texten auszugiessen.

Musik, Malerei, Architektur, Mode und Kleinkunst erlebten einen ungeheuren Aufschwung.

Uwe Schönbeck und HC Bünger bedienen sich mit viel Lust und Spass an den wunderbaren Liedern und Texten voller Lachen, Lieben und Leiden. Lachen, lieben und leiden Sie doch einfach mit uns und haben Sie einen klugen, witzigen und spannenden Abend in der Cappella.

Der Schauspieler und Opernsänger Uwe Schönbeck, geboren und aufgewachsen im Ruhrpott, ist seit Mitte der 1980er-Jahre an grossen Opernhäusern und Theatern ein gern gesehener Gast. Als langjähriges Ensemblemitglied im Berner Stadttheater und mit Rollen in vielen Produktionen des Theaters an der Effingerstrasse hat sich Schönbeck in die Herzen des Berner Publikums gespielt. Seit einigen Jahren bringt er regelmässig literarisch-musikalische Kleinkunstprogramme in und mit der Cappella heraus.

Den Pianist Hans Christoph Bünger, geboren am Niederrhein verschlug es nach Stationen in Lübeck und Stuttgart an das Stadttheater in Bern, wo er heute als Studienleiter und  2. Kapellmeister wirkt. Als studierter Dirigent und Kirchenmusiker fühlt er sich auf der Orgelbank mindestens so wohl, wie am Dirigentenpult – für den Ausflug in die 20er-Jahre begleitet er Uwe Schöneck am Klavier.


Sprache: Hochdeutsch

«Lieder, Couplets und Texte aus dem Berlin der «Goldenen 20er-Jahre». «Ein reines Schönbeck-Vergnügen. Will heissen: Man hängt ihm an den Lippen, wenn er rezitiert, spitzt die Ohren, wenn er singt, und freut sich, wie der, nun ja, etwas beleibte Mann auf der Bühne agiert. Jawohl: Er tanzt Charleston, das ist die Wackelei mit Händen, Füssen und Knien. Der Schönbeck ist ganz und gar in seinem Milieu, äh, Milljöh. ... Dass Schönbeck nun mit einem Pianisten auftritt, ist ein grosser Gewinn. Bünger begleitet nicht nur, sondern kontrastiert elegant den auch mal deftigen Schönbeck.» »
Peter Steiger in der Berner Zeitung