Uta Köbernick
KÖBERNICK geht’s ruhig an
La CappellaAnarchie im Schlafanzug: Uta nimmt die Bühne so ernst, dass es verdammt viel Spass macht. Erleben Sie live – und am 48. Geburtstag der Künstlerin – das aktuelle Programm – mit ein paar Überraschungen.
Mit Liedern und Texten, wie frisch aus dem Bett gestiegen, schlafwandelt Uta Köbernick sicher zwischen Privat- und Bühnenperson. Begleitet von Kaffeetasse und Thermoskanne beobachtet sie den Zeitgeist und andere Gespenster.
Von den Auszeichnungen und Preisen der letzten Jahre lässt sie sich nicht aufhalten. Mit einem fröhlichen «Ich bin ausgeträumt» schaltet sie den Wecker im Kopf ab. Manchmal muss man lachen und weiss gar nicht genau worüber und im nächsten Moment stehen einem unvermittelt die Tränen zuvorderst. Uta Köbernick geht’s ruhig an. Dieser Abend ist so besonders wie ein Tag, den man sich immer schon mal erlauben wollte.
Mit Uta Köbernick verbindet La Cappella eine lange Geschichte. Mit 30 Jahren stand die Erfinderin der «Nah-Kunst» zum ersten Mal auf unserer Bühne und danach immer wieder. Mal alleine, mal mit Gästen. Sie brachte Dota, die Kleingeldprinzessin nach Bern, Gunkl oder Stefan Waghubinger, um nur einige zu nennen. Sie spielte alle ihre Programme, war Gastgeberin der Reihe «Hinundhergerichtet» und feierte mit uns bei «Phönix» das Open-up nach dem Lock-down. Seit sie 2018 Cappella-Künstlerin des Jahres war, gibt es ihren Lieblingswein an der Cappella-Bar zu trinken. Prosit!
Der Geburtstags-Jubiläums-Abend wird fürs Fernsehen aufgezeichnet.