Mit viel Schwung vom Sommer in den Herbst!

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Mitte August startete die Cappella in ihre 24. Spielzeit. Nach den Lockdowns erholt sich die Live-Kultur weiter. Wir freuen uns mit Ihnen auf viele weitere Veranstaltungen bis Ende 2021 – gewiss ist auch für Sie die eine oder andere passende Perle mit dabei! Achtung: Ab Montag, 13. September, gilt – wie überall – auch in der Cappella die 3G-Zertifikatspflicht!

Liebe Cappella-Gäste,

die turbulenten Zeiten nähern sich hoffentlich bald ihrem Ende.

Seit der Aufhebung des kulturellen Lockdowns am 19. April sind bereits mehr als 100 Vorstellungen über die Cappella-Bühne gegangen. Mehr als 100 Mal feierten die Künstlerinnen und Künstler mit Ihnen und uns ein Fest – ein Fest der Auferstehung! Ob «systemrelevant» oder nicht – Kunst ist lebensnotwendig, ist das Manna für unsere Seelen, der Sprit für unseren Esprit! Mit grosser Freude präsentieren wir auf unserer Website unser Programm für den Rest dieses aussergewöhnlichen Jahres. Bis Ende 2021 werden es – trotz monatelangem Veranstaltungsverbot! – über 200 Vorstellungen sein, vom Kinderprogramm über klassische Kammermusik zu Theatersport, literarischem und musikalischem Kabarett bis zu Chansons und Musik aus den USA, Kuba, Kanada, Argentinien, Schottland, Irland und dem Alpenraum. Welches davon sind Ihre persönlichen Sternstunden?  

Ab Montag, 13. September 2021, gilt auch in der Cappella die Zertifikatspflicht. Es dürfen nur noch Personen mit einem gültigen Covid-Zertifikat an Veranstaltungen teilnehmen. Zudem werden wir vom Cappella-Team weiterhin Masken tragen und empfehlen Ihnen ebenfalls das Tragen von Masken im Innenraum! Das ist zwar lästig,  aber im Vergleich zu erneuten Theater-Schliessungen beileibe das kleinere Übel. Auf jeden Fall bleiben wir in der Cappella zuversichtlich und spielen für Sie – wann immer man uns lässt.

Auch wenn die Welt gerade ihr Gesicht hinter Masken versteckt – kommen Sie vorbei und geniessen Sie einen sicheren und entspannten Abend in unserem Theater. Wir freuen uns auf Sie und lächeln mit den Augen!

Ihr Cappella-Team

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Covid-Zertifikat

Der Schutz von uns allen ist unser oberstes Anliegen. Nur mit Rücksicht und Eigenverantwortung können wir gemeinsam die Sicherheit in unserem Theater gewährleisten und so unseren Spielbetrieb aufrecht erhalten. Wir danken Ihnen für Ihre Mithilfe!

WICHTIG: Seit Montag, 13. September 2021, gilt in der Cappella – wie bei allen Veranstaltungen in Innenräumen – die Covid-Zertifikatspflicht. Zugang erhalten nur Personen, welche genesen, geimpft oder getestet sind. Dies gilt für alle Personen ab 16 Jahren.

Was muss ich vor dem Theaterbesuch tun?
Falls Sie nicht als Geimpfte oder Genesene bereits über ein Covid-Zertifikat verfügen, lassen Sie sich rechtzeitig vor dem Anlass testen, um so ihr Zertifikat zu erhalten. 

Was muss ich mitbringen?
Bitte bringen Sie beim nächsten Cappella-Besuch ihr Zertifikat (auf dem Mobiltelefon oder auf Papier) mit und ein amtliches Ausweispapier mit Foto. Beides müssen wir ab dem 13. September auf behördliche Weisung am Eingang kontrollieren. 

Was passiert, wenn ich kein gültiges Zertifikat habe?
Dann dürfen wir Sie leider nicht ins Theater lassen.
Als Nachweis ist ausschliesslich das offizielle COVID-Zertifikat gültig. Andere Nachweise (Impfbestätigung oder negatives Testresultat) werden nicht akzeptiert. Anerkannt werden auch Zertifikate, die von einem Mitgliedstaat der EU oder der EFTA ausgestellt wurden.

Gibt es Ausnahmen von der Zertifikatspflicht?
Ausgenommen von der Zertifikatspflicht sind einzig Kinder und Jugendliche bis zum 16. Geburtstag.

Maskenpflicht?
Die Maskenpflicht ist aufgehoben. Maskentragen ist also freiwillig. Das Cappella-Team trägt weiterhin Gesichtsmasken.

Händehygiene
Ebenso wichtig wie effizient: regelmässiges Waschen bzw. Desinfizieren der Hände. Es stehen Desinfektionsmittel zur Händedesinfektion für die Besucher*innen zur Verfügung.

Abstand
Der Theatersaal der Cappella ist ebenso gemütlich wie klein. Umso wichtiger ist es, dass alle beim Anstehen an der Kasse, der Pausenbar oder den Toiletten möglichst Abstand halten.

Auslastung
Die geltenden Vorschriften erlauben uns zurzeit eine maximale Auslastung. Bis auf Weiteres werden wir aber nur rund drei Viertel aller Plätze besetzten, so dass für die Anwesenden mehr Platz und mehr Luft zur Verfügung steht.

Pausenbar
Die Pausenbar ist vor und nach der Vorstellung und während der Pause geöffnet. Die Konsumation von Getränken und kleinen Snacks ist im Saal, an Ihrem Platz und im Vorgarten erlaubt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und setzen alles daran, diesen angenehm und sicher zu gestalten!

 

Stand: 15. September 2021, Änderungen vorbehalten

 

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Steff la Cheffe – unsere La Cappella-Künstlerin des Jahres 2021!

Unsere 24. Saison beginnt mit drei Konzerten unserer Künstlerin des Jahres, Steff la Cheffe, die endlich ihr lang ersehntes und immer wieder verschobenes neues Programm «PS:» zum besten geben kann (17. bis 19. August 2021). Aber damit nicht genug! Ab September gehört der Berner Musikerin jeden Monat ein Dienstagabend als Carte Blanche. Lange Zeit liess sich die Chefin nicht in die Karten schauen, nun lässt sie die Katze aus dem Sack. Und was für eine Katze! Gib einer Chefin eine Carte blanche… und sie macht eine Menükarte daraus, eine Einladungskarte und eine Landkarte durch die Seelenlandschaft ihrer Gäste. Steff la Cheffe, unsere Künstlerin des Jahres 2021, lädt Lieblingsgäste ein – und Sie können mit dabei sein! Die Chefin lädt jeweils eine Musikerin oder einen Musiker pro Abend ein und verwöhnt ihren Gast nach Strich und Faden, sowie sie dies auch gerne in privatem Rahmen tut. Dazu gehört natürlich ein Apéro mit obligatorischem Smalltalk über die momentane Befindlichkeit und den Stand allfälliger künstlerischer Projekte und Pläne des Gastes, eine kulinarische Komponente, die Lieblingsplatte und ein heissgeliebtes Buch oder Gedicht, über das dann gerne diskutiert wird. Unterstützt wird sie dabei von Benjamin Noti aus Basel, welcher Teil ihres Produzententeams ist und sie auf Tour an der Gitarre begleitet. Die unbestechliche Frau Dr. Schindmädr wird, wenn nötig, mit skalpellscharfer Zunge, den Gesprächsfaden übernehmen und für Ordnung sorgen, sollte sich die Chefin in Monologen über Metaphysik verlieren.

·      Den Anfang macht der wagemutige Droujelub Yanakiew, Geiger, Dirigent und Rockstar der Klassik-Szene in Bern. Er stellt sich grosszügigerweise als Versuchskaninchen zur Verfügung, um die Machbarkeit dieses Experiments zu beweisen oder zu widerlegen (Di, 14. September).

·      Am zweiten Abend empfängt Steff den legendären Lebemann, Poet, Mastermind und Seele von Stiller Has: Endo Anaconda (Di, 19. Oktober).

·       Am dritten Abend ist die bezaubernde und unverschämt talentierte Walliserin Stefanie Heinzmann zu Gast (Di, 9. November).

·       Zum Abschluss am vierten Abend treffen zwei Berner Meitschi aufeinander: Steff la Cheffe und die vielseitige und sympathische Milena Patagônia, Produzentin, Texterin und Performerin der Extraklasse (Di, 7. Dezember).

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Sternstunden in der Wohlfühlkapelle

Kleinkunst lebt von der Nähe. Denn Nähe ist unsere Stärke. Nirgends können Sie Künstlerinnen und Künstler und ihre Kunst näher und unmittelbarer erleben als in einem Kleintheater. Stets ganz nahe dran, denn Kleinkunst heisst: kleine Distanz zwischen Bühne und Publikum, zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen Erwartung und Erfüllung. Oder wie Uta Köbernick sagt: Nahkunst, halt.

Nähe und Einmaligkeit

Anders als im Kino, wo jeder Film bei jeder Vorführung genau gleich aussieht, ist jeder Kleinkunstabend anders. Das Publikum, die Stimmung, die Energie zwischen Bühne und Zuschauerraum wechselt von Vorstellung zu Vorstellung. Und die Bilder sind nicht vorgegeben, sondern ganz persönlich. Denn der Film entsteht hier im Kopf der Betrachterin, des Betrachters.

Für Kenner und Perlentaucher

Wir bemühen uns seit bald 20 Jahren, ein Programm zusammenzustellen, das Kenner der Szene durch seine Dichte, Qualität und Vielseitigkeit immer wieder aufs Neue überrascht und begeistert. Ein besonders Augenmerk legen wir auf spannende Künstlerinnen und Künstler, die am Anfang ihrer Laufbahn stehen. Neben der Nachwuchsförderung wollen und werden wir auch immer wieder zeigen, dass es zwar wenige, aber ganz tolle Frauen in der Musik- und Kleinkunstszene gibt. Oft ermöglichen wir Künstlerinnen und Künstlern – vorwiegend aus Deutschland, aber auch aus Österreich, Italien, Frankreich, den USA oder Kanada, Irland oder Uruguay – sich dem Berner oder sogar dem Schweizer Publikum erstmals vorzustellen. Für kulturelle Perlentaucher ist die Cappella ein ideales Gewässer. 

Im Theater zu Hause

Manche Leute mögen die Cappella, weil es hier gemütlich ist. Wegen der intimen Atmosphäre, der entspannten Stimmung, der gelebten Gastfreundschaft und familiären Nähe zu den Künstlerinnen und Künstlern. In der Cappella fühlt man sich – ob an öffentlichen oder privaten Veranstaltungen – willkommen und zu Hause. 

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Surfen und freuen uns, Sie demnächst wieder persönlich in unserem Theater begrüssen zu dürfen.

Christoph Hoigné 
und das ganze Team der Cappella